Halbmorgen bis Halbmittag

Ich kann diesem Morgen
Wenn ich einmal ehrlich bin zu mir
Nichts positives abgewinnen

Alles wiederholt sich
Und meine innere Aussichtslosigkeit ist zurück
Endlose Unendlichkeitsschleifen ins Nichts

Ausgehalten
Abgewartet
Hab die Situation sich verändern lassen

Halbmittag
Und ich habe mich mit weniger abgefunden
Um für mich Ruhe zu finden

(c) dergrund

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Über dergrund

Ich bin die andere Seite Von dem, was im Lichte ist Ich bin die innere Stimme Die nicht zu überhören ist Doch unerhört verhallt Verbannt und unerkannt Ich bin der Grund In dem die Wurzeln vordringen Sich verankern In der Finsternis
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