Königinnen und Könige der Welten

Wenn ich dem Geist
Unsterblichkeit zu gestehe

Kann ich dann meiner Existenz
Im Jetzt verständlich machen

Dass ich nur an einem Ort
In einem Körper sein und leben kann

Oder sind diese Gedanken überflüssiger Tand
Angespült am Treibsandstrand der Irrungen und Wirrungen

Unendlich viel mehr Wahrhaftigkeit und Echtheit hat
Eine Freudenträne

Ein „Ich hab Dich lieb“ zu empfangen
Küsschen zärtlich, fröhlich auf die Wangen

Eine Verbundenheit zu spüren
Die von Raum und Zeit unabhängig ist

Die fantastisch wundervolle Gefühlswelt anzuerkennen
In der wir uns zu Königinnen und Königen der Welten küren

(c) dergrund

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Über dergrund

Ich bin die andere Seite Von dem, was im Lichte ist Ich bin die innere Stimme Die nicht zu überhören ist Doch unerhört verhallt Verbannt und unerkannt Ich bin der Grund In dem die Wurzeln vordringen Sich verankern In der Finsternis
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