Der Schnuller

Ich erkenne sie nicht sofort
Mit dem Kinderwagen
Und der sportlichen Kleidung

Die Haare zurückgebunden
Sie sieht so jung aus
Sie sprudelt vor Wiedersehensfreude fast über

Sie lädt mich zum Frühstück zu sich nach Hause ein
Ihr Mann ist schon bei der Arbeit
Ich muss einfach mit ihr mitkommen

Bei ihr zu Hause deckt sie schnell den Tisch
Und gibt dann ihrem Baby die Brust
So natürlich und schön

Das Kind schläft dabei ein
Und sie legt es in eine Art Stubenwagen
Dann nimmt sie mich an die Hand

Und führt mich zum ausgeklappten Sofa im Wohnzimmer
Überzogen mit einem weißen Leintuch
Die Sonne zeichnet das Muster der herunter gelassenen Jalousie auf diese weiße „Leinwand“

Sie beginnt sich auszuziehen Kleidungsstück für Kleidungsstück
Bis sie nur noch das seidene weiße Ärmellose Hemd an hat

Ihre tollen Beine
Ihre wunderschöne, rosa Scheide
Das Dreieck rasiert bis auf einen drei Milimeterhohen, Fingerbreiten schwarzhaarigen Strich – kerzengerade über der Scheide hoch

Ich beginne Kuss für Kuss ihre Beine hoch zu küssen
Zärtlich und sanft
Wie sie ihre Beine weiter und weiter öffnet

Wie eine duftende wunderschöne Blume
Ich komme streichelnd und küssend bei ihrer Spalte an
Und beginne sie mit der Zungenspitze entlang zu lecken

Da beginnt das Kind im Esszimmer ein wenig zu schreien
Geschwind steht sie auf, um nach der Kleinen zu sehen
Ich nutze die kleine Pause um mich ganz auszuziehen

Sie kommt kichernd zurück und schaut mir keck in die Augen
Und mit einer geschickten, geschmeidigen Bewegung liegt sie wieder breitbeinig vor mir
Für mich gibt es kein Halten mehr und ich verwöhne sie genüßlich mit meiner Zunge

Sie klettert wie eine Raubkatze über mich
Und senkt ihre feuchte Grotte über meinem Gesicht ab, damit ich sie weiter lecke
Und ich genieße den Geschmack ihres köstlichen Scheidennektars, lecke sie genüßlich und tief aus

Jede ihrer beiden prallen Pobacken passt genau in eine meiner beiden Handflächen
Ich bin so geil, so heiß auf sie
Mein Schwanz steht stahlhart

Sie zieht zusammen mit Zeigefinger und Daumen die Vorhaut soweit wie möglich zurück
Küsst und leckt genüsslich über die Eichel
Und schiebt sich diese wie ein leckeres Eis in den Mund

Ihre Lippen umschließen die Eichel
Und sie beginnt daran zu saugen und zu lutschen
Als wäre es ein gottverdammter, geiler Sex-Schnuller

Den sie zum Glühen bringt
Der Feuer fängt wie ein Fackelgroßes Streichholz
Das sie in ihr enges und heißes Höllenloch einführt, um mich teuflisch geil zu reiten

(c) dergrund

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Über dergrund

Ich bin die andere Seite Von dem, was im Lichte ist Ich bin die innere Stimme Die nicht zu überhören ist Doch unerhört verhallt Verbannt und unerkannt Ich bin der Grund In dem die Wurzeln vordringen Sich verankern In der Finsternis
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