Vollmond

Der Mond begann hinter dem Hügel auf zu gehen
Der helle Schein
Vorspiel

Sie drückte sich an mich ran
Als würde sie am liebsten in mich rein kriechen wollen
Wunderbares Gefühl

Sie weicht meinen Berührungen nicht aus
Ich streichele sie von der Taillie abwärts
Bis meine Hand ihre Pobacke umfasst, fest und Besitz ergreifend

Sie lächelt mich herausfordernd, keck an
Genießt es, wie das Feuer in mir fauchend auflodert
Und der Mond aufsteigt, bis er über dem Hügel fest und hart steht

(c) dergrund

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Über dergrund

Ich bin die andere Seite Von dem, was im Lichte ist Ich bin die innere Stimme Die nicht zu überhören ist Doch unerhört verhallt Verbannt und unerkannt Ich bin der Grund In dem die Wurzeln vordringen Sich verankern In der Finsternis
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Eine Antwort zu Vollmond

  1. puzzleblume schreibt:

    oh,der Mond … die Metapher gefällt mir! 🙂

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