Licht in der dunkelnen Nacht

LICHT IN DER DUNKELNEN NACHT

Ich folge den unergründlichen Gefühlen
Als wären sie ein Licht in der Nacht
Nur für mich bestimmt, um zu ihr zu finden

Einem süßen, sehnsuchtsvollen Zauber
Liebevoll gesponnen
Der mich mit Wärme und mit Licht erfüllt

Wenn dieses Licht in mir zu brennen beginnt
Hört mein Geist auf, herum zu irren
Und ich beginne zu glauben

Dass sie das gleiche Licht
In die Lichtung in der Mitte der Nacht führt
Möglicherweise

© dergrund

Über dergrund

Ich bin die andere Seite Von dem, was im Lichte ist Ich bin die innere Stimme Die nicht zu überhören ist Doch unerhört verhallt Verbannt und unerkannt Ich bin der Grund In dem die Wurzeln vordringen Sich verankern In der Finsternis
Dieser Beitrag wurde unter Bilder, Existenz, Gedicht, Gefühl, Herz, Ich, Liebe, Lyrik, Philosophie, Poesie, Seele, Traum abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Licht in der dunkelnen Nacht

  1. SteffsMusikblog schreibt:

    …. Und ich beginne zu glauben ….. Lieber Andi… Deine Gedichte sind super sehr schön 😉 drück dich Steff

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s